Heute lag der Termin der Diskussion des „Karten-Ausschusses“ endlich einmal so, dass meine holde Hellenin und ich auch teilnehmen konnten, und also trafen wir um 11 Uhr, an einem rattenkalten Samstagmittag, in der Gelsenkirchener Kneipe „Auf Schalke“ ein, und nahmen im fein mit Fanschals vollgehängten Saal Platz.
Es waren etwa 30 Schalker anwesend, darunter einige Mitarbeiter von T&S, Rolf Rojek, Peter Peters, „Arndtie“ als Ticket-Experte vom SFCV, Fanclub-Leute aus Frankfurt und Magdeburg, und ein paar Un-Organisierte wie meinereiner.
Peter Peters hatte einen dicken Ordner dabei, in dem offenbar die zum Thema gehörende Post abgelegt war. Er sprach von ungefähr 50 bis 60 eMails und Briefen, manche davon in sehr ärgerlichem Ton verfasst (meine hat er hoffentlich nicht gemeint :-), wobei darunter etwa 10 bis 20 wären, in denen heftig die Abschaffung der Blockdauerkarten gefordert würde.
Peter Peters erinnerte daran, dass der im Kreisel und auf der HP vermeldete Vorschlag zur Kartenpreis-Gestaltung das Ergebnis der letzten vier Diskussionen gewesen sei, und dass “die Leute” im übrigen auch mit dem bisherigen System unzufrieden wären. Ziel sei es, ab der nächsten Saison ein System zu haben, mit dem man “für die nächsten Jahre Ruhe” hätte. Gerne gab er zu, dass es ihm auch ein Anliegen sei, die Einnahmen zu steigern, erst recht bei “dieser Nachfragesituation”, und wies darauf hin, dass er das in gewissem Masse ja auch als seine Aufgabe ansehen müsse.
Da Rolf Rojek anfangs einmal „ausführliche Protokolle der ersten vier Sitzungen“ erwähnte, fragte ich nach, wo man die denn einsehen könne und erhielt von ihm und zwei weiteren Anwesenden nach der Veranstaltung den Verweis auf das, was im „Sprachrohr“ und auf der Website des SFCV zu finden ist, was meiner Meinung nach allerdings nicht wirklich „ausführlich“ genannt werden kann, verglichen mit dem, was allein heute besprochen wurde.
Im Laufe der Diskussion traten einige „Fakten“ zu Tage, von denen zumindest mir einige neu waren, wobei ich nicht bei allen von deren Korrektheit überzeugt war und bin. Genannt wurde jedenfalls:
- Es gibt aktuell (nur) 7000 Block-Dauerkarten (ohne die der Sponsoren, Logen, …)
- Es gibt 33.000 Karten in den „unteren Kategorien“ (bis 33€)
- 37.000 Dauerkarten-Inhaber haben auch ein Abo auf DFB/UEFA-Pflichtspiele (an der Korrektheit dieser Zahl zweifle ich ernsthaft, wenn ich mir die Buchungsnummern bei T&S ansehe, aber die 37.000 wurde von jemandem von T&S genannt)
- nicht wenige der Dauerkarten-Besitzer der teuren Kategorien können sich eine solche eigentlich kaum leisten, sondern nehmen diese, weil eben keine günstigeren verfügbar sind. Das betrifft auch Fanclubs, die „alle Dauerkarten nehmen, die sie kriegen können“, und dann für ihre Mitglieder den Eintrittspreis mitteln.
- Laut Analysen des T&S-Teams werden bei eBay pro Spiel etwa 200 bis 400 Tickets angeboten (das fand allgemeine Zustimmung, wird von mir allerdings stark angezweifelt. Meiner Ansicht nach sind es pro Spiel etwa 100 bis 400 pro Woche über einen Zeitraum von bis zu acht Wochen, also bei Spielen wie S04-BVB bis zu 2.500. Aber ich hab nichts dazu gesagt)
- Es waren auch bis heute noch nie 60.000 oder mehr Zuschauer in der Arena (bei Fussballspielen)
- Es gab am Spieltag beim SFCV zu jedem (jedem!) Spiel noch Karten, und es werden immer mehr Karten, die „übrig“ bleiben. („Stapelweise“)
- Bei der Mitgliederaktion konnten alle Wünsche der Mitglieder berücksichtigt werden, mit Ausnahme der beiden „Top-Spiele“ FCB und BVB. Tatsächlich gab es einige Spiele, die so wenig nachgefragt waren, dass das Kontingent durch die Mitglieder nicht ausgeschöpft wurde.
- Es ist geplant, im nächsten Jahr im Falle der Qualifikation zu UI/UEFA-Cup die Eintrittspreise im UICup unter den Normalpreis zu senken, im UEFACup bis inkl. Gruppenphase unverändert zu lassen, und dann 5€ Zuschlag zu nehmen. Auch die schon diese Saison praktizierten (aber nicht zur Anwendung gekommenen) 50% mehr im Achtelfinale der ChampionsLeague sind weiterhin aktuell.
Peters Peters meinte, er sei „sehr für Gerechtigkeit“ und deshalb dafür, dass Blockdauerkarten weiterhin erhalten bleiben (weil es sie für Sponsoren auf jeden Fall weiter geben wird. Er fordere deshalb „Gleiches Recht für Alle“) und auch, dass Mitglieder, die Dauerkarten besäßen, trotzdem auch weiterhin das Recht haben sollten, an der Mitgliederaktion zu Tageskarten teilzunehmen – das sahen einige wenige im Raum anders, denen es überhaupt nicht gefiel, dass manche Mitglieder Karten für ihre Freunde bestellten, die aber Fans anderer Vereine seien. Peter Peters meinte dazu, soetwas könne man nicht verhindern, und das wolle man auch nicht verhindern, es müsse den Menschen schon gestattet sein, Karten auch für Freunde zu kaufen.
Dann folgte eine Diskussion über Grau- und Schwarzmarkt. „Intern führen wir bei Schalke wilde Diskussionen darüber, ob es sinnvoll ist, weiterhin so scharf gegen eBay-Verkäufer vorzugehen“, meinte Peter Peters, und sagte klar, dass wir bei den genannten „bis zu 400 Karten pro Spiel da kein Riesenproblem“ haben. Einer der Fanclubs wies darauf hin, dass das eben deshalb kein Riesenproblem sei, weil so scharf vorgegangen würde (das bezweifle ich, und stimme Mr.Peters da voll zu.). Ungeklärt blieb, weshalb es Ticketagenturen gibt, die zu Dutzenden Karten anbieten können (es wurde vermutet, „die schicken dann eben fünf Jugendliche zum Ticketcenter“), und es gab generelle Zustimmung zu einer Anmerkung, dass es in den letzten Jahren immer häufiger auch zu Schwarzmarkt unter Schalke-Fans selbst kommt (also, dass in GE, „auf der Strasse“, Karten nur zu einem höheren als dem Originalpreis angeboten werden).
Bei einer Abstimmung wurde dann sehr klar für die Beibehaltung der Blockdauerkarten votiert (ca. 75% pro?), obwohl ich glaube, dass eine Abschaffung sowieso nicht wirklich zur Debatte stand.
Bei der Frage der Rabattierung wurde begonnen mit der Frage, ob diese gleichförmig über alle Kategorien sein solle oder, wie bisher, die der günstigeren Kategorien höher rabattiert werden solle. Ich meinte dazu, dass ich es schon sinnvoll fände, dass teure Kategorien die günstigeren subventionieren, dass dies aber meines Erachtens bereits im Tageskartenpreis so implementiert sei, denn Schalke04 habe die günstigsten Stehplatzpreise, aber vergleichsweise sehr teure Mittlere bis Höhere Kategorien. Dem widersprach sowohl Peter Peters als auch Frank Arndt, der die Preise des FCB heranzog (leicht höher, aber eben andere Blockaufteilung), während ich als eklatantestes Beispiel Werder Bremen nannte (bis zu 40% billiger als bei S04, bei zusätzlich höherer Rabattierung). Im Endeffekt war man sich zwar uneins, ob die Eintrittspreise bei S04 nun vergleichsweise „zu hoch“ seien (da stand ich ziemlich allein mit dieser Meinung), aber doch sehr einig, dass die Rabattierung über alle Kategorien gleich erfolgen solle.
Wie hoch dieser Rabatt nun sein solle, darüber kam keine Diskussion zu stande. Peter Peters meinte, dass sich jeder „natürlich möglichst viel Rabatt“ wünscht, Frank Arndt erzählte, dass auf den vorherigen Treffen eine Abstimmung über „wie viel freie Spiele sollten in einer Dauerkarte enthalten sein“ der Wert „2“ favorisiert worden war, und nur manche auch „3“ gefordert hatten, ich meinte, dass selbst „3“ eine Rabattierung von nur 17% darstellten und meinte mit 20% habe man immer noch die niedrigste (knausrigste) der Liga und Rolf Rojek meinte, man könne ja auch statt über „2 oder 3 Spiele“ auch über Zwischenwerte nachdenken. Tatsächlich aber fielen alle diese Anmerkungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten während des Treffens, eine gezielte Diskussion über den tatsächlichen Rabatt kam nicht zustande, und am Ende war man sich (bis auf den Schreiberling hier) scheinbar unausgesprochen einig, dass man also „in allen Kategorien 14 aus 17 Spielen zahlen wird“. Ein solches Fazit wurde jedenfalls mehrfach von Peter Peters gezogen. Das ist diskutabel, wurde aber eben nicht diskutiert.
Jemand schlug vor, doch eine Warteliste für Dauerkarten-Wünsche einzuführen, und Peter Peters beauftragte sofort jemanden von T&S, diese möglich zu machen.
Es kam die Frage auf, ob man nicht „Kleine Kinder“ (bis ca.4 Jahren) mit in den Block auf seinen Platz („auf den Schoß“) nehmen dürfe – das gefiel manchem Fan nicht, und wurde von Peter Peters auch abschlägig beschieden, weil es „auch ohne Stiftung Warentest“ klare Vorschriften zur Entfluchtung gäbe, und eben damit auch für die Anzahl der Personen, die sich in einem Block aufhalten dürften, für den es in der Arena jeweils zwei Fluchtwege gäbe. Das Stadion sei so ausgelegt, dass der Fluchtweg für die Anzahl Sitze passt und eine Mehrfachbelegung der Sitze deshalb unzulässig sei.
Auch das Ansinnen, doch ermäßigte Dauerkarten für Kinder außerhalb des Familienblocks anzubieten, wurde nicht positiv gesehen. Weder von vielen Fans, die in der Anspannung bei einem Spiel nicht auch noch „zappelige Kinder, die das Spiel nicht interessiert“ vor sich haben wollen, noch von Peter Peters, der darauf hinwies, dass es tatsächlich sehr viele solcher Anfragen gäbe, dass es aber heute schon im Block 69 „zu Hunderten“ Missbrauch mit ermäßigten Karten gibt (Anmerkung: offensichtlich also ein größeres Problem als „eBay“. Es geht hier um Erwachsene, die mit Kinderkarten aus dem Familienblock am Eingang auftauchen.) und es außerdem ein Sicherheitsproblem wäre – so habe es bereits im Parkstadion, beim 4:1 gegen Hertha (wer erinnert sich nicht?), im Jubelsturm einige verletzte Kinder gegeben und daraufhin zahlreiche Klagen der betreffenden Eltern (die mit ihren Kindern im Block waren), die forderten, man habe ihnen vorher klarer sagen sollen, dass der Jubel im Fußballstadion manchmal etwas ausufern könne.
Angesprochen auf das bisweilen „sehr frühe“ Abbuchen der DK- oder Kartenpreise durch T&S meinte Peter Peters, dass er da schon „manchmal ein schlechtes Gewissen“ habe, dass man aber schon heute versuchen würde, die Abbuchungen auf Termine zu legen, an denen erfahrungsgemäß „weniger platze“, weil der Besteller dann eben mit höherer Wahrscheinlichkeit liquide sei – man werde sich aber bemühen, das noch mehr zu optimieren.
Bei einer Abstimmung darüber, ob Blockdauerkarten weiterhin rabattiert werden sollten, gab es eine klare Mehrheit dagegen. Ich fürchte fast, da stand ich völlig allein, und musste mir von anderen am Tisch auch zwei, drei Nettigkeiten darüber sagen lassen, dass ich ja eh nie ins Stadion käme und nur auf meinen eigenen Vorteil aus sei. Mein Hinweis darauf, dass ich einfach, wie Meister Peters für „Gerechtigkeit für Alle“ sei, und ich nicht verstünde weshalb das „Alle“ hier plötzlich anders definiert wird, ging im Gelächter unter. Das klingt jetzt etwas schärfer als es war – das Thema war eine Totgeburt, und ich stand auf verlorenem Posten, wurde aber zumindest angehört, wenn auch nicht von Allen ernst genommen.
Peter Peters’ Argument gegen eine Rabattierung war, dass eine Blockdauerkarte ja grundsätzlich nur dann Sinn mache, wenn diese von mehreren Personen genutzt werden würde, von denen beispielsweise eine 9, die andere 8 Spiele besuche – und dann wäre das ja nicht mehr als Dauerkarte sondern als 9 und 8 Tageskarten zu betrachten und entsprechend auch nicht mehr zu rabattieren. Neben meiner gab es noch eine weitere Gegenrede im Saal, bei der klargestellt wurde, dass Blockdauerkarten, obwohl sie auch heute schon teurer sind, doch auch interessant sind für solche (wie mich), die alle Spiele besuchen wollen, das manchmal (und manchmal auch unplanbar) wegen der Arbeit aber nicht könnten, und dann über Block-DK wenigstens die Chance hätten, diese Karte weiterzugeben an Fremde (zB eben über’s Forum). Das war für die meisten Personen aus Fanclubs und aus der Nähe von Gelsenkirchen nicht so recht einzusehen, für diejenigen „Einzelpersonen“ aus weiter weg, die das hier lesen und wegen der Entfernung zu GE an solchen Terminen kaum werden teilnehmen können, wird das sehr wohl nachvollziehbar sein. Geholfen hat’s nix.
Mein Hinweis, dass sich viele dieser „Probleme“ um „Rabattierung Chip oder Block“, „eBay-Schwarzmarkt“, „viele wolle gerne ins Stadion, kriegen aber keine Karte“, „zu wenig Tageskarten“, „zu viele Karten in der Mitgliederaktion“, „kenne keinen anderen Schalker und will Fremden nicht die Chip-DK schicken“ und so weiter einfach darauf reduzieren, dass in Wahrheit die notwendigen Tageskarten sehr wohl vorhanden sind, es aber an der Möglichkeit fehlt, diese einfach weiterzugeben, wurde anfangs nicht recht aufgenommen. Erst beim Hinweis auf die von R.Rojek, P.Peters und mehreren SFCV-Mitarbeitern genannte und nochmals bestätigten Tatsache, dass es zu wirklich jedem Spiel am Spieltag selbst noch Karten gäbe und immer mindestens 2000 Plätze frei bleiben, wurde das etwas deutlicher. Peter Peters verwies also auf einen neuen Mitarbeiter bei T&S, der auch fleißig mitschrieb, der sich um die elektronischen Möglichkeiten kümmern soll und wird, zukünftig auch das kurzfristigere „Freischalten“ von Tageskarten zu ermöglichen, und zwar unabhängig davon, ob es Chip-, Block- oder gar keine Dauerkarten sind. Das solle selbstverständlich auch möglich gemacht werden für diejenigen, denen Internet-Nutzung nicht möglich sei (und das seien nicht wenige).
Eine dritte Abstimmung wurde durchgeführt über die Zukünftigen Abo-Formen der Dauerkarte. Offenbar war ich der einzige im Saal, der bislang glaubte, das DFB/UEFA-Abo wäre sowieso schon bindend, und man könne das nicht unter der Saison abbestellen – da hab ich wohl die Bedingungen damals falsch verstanden. Jedenfalls meinten viele (die Kollegen von T&S, Peter Peters, auch andere) man solle das möglichst „einfach“ machen, und zukünftig eine Dauerkarte für alle Pflichtspiele (Peter Peters nannte das: „All-inclusive, ohne Trinken“) anbieten (also inkl. Bundesliga, UI-, Liga-, UEFA-, CL-Wettbewerb), bei der diese Zusatzspiele nur in Härtefällen gekündigt werden könnten, und eine Dauerkarte nur für die Pflichtspiele der Bundesliga. Ein Vorkaufsrecht für die nicht gewählten Pflichtspiele solle es dann nicht mehr geben. Bei der Abstimmung war ich dann noch so verwirrt darüber, dass ich mich jahrelang über mein Abo geirrt haben sollte, dass ich mich der Stimme enthielt – praktisch alle anderen waren dafür, dem Vorschlag von Peter Peters zu folgen. Wer also zukünftig das Abo nicht mitbestellt, dessen Dauerkarten-Plätze gehen bei UI-, Liga-,UEFA-Pokal und Championsleague Spielen in den freien Verkauf. Ich wünschte, ich hätte dagegen gestimmt, aber da hab’ ich „gepennt“. Genützt hätte es eh nix, hätte sicher nur einen weiteren Lacher erzeugt.
Was also ist mein Fazit: Ich habe nichts bewirkt, und konnte keine der meiner Meinung nach negativen Entwicklungen (generelle Preiserhöhung und kompletter Wegfall des BlockDK-Rabattes) aufhalten oder abschwächen, zumindest aber zum Thema „Freigabe von Tickets“ Zustimmung und scheinbar erste Schritte erkennen.
Erwartet hatte ich, dass kaum jemand da sein würde, der nicht aus Gelsenkirchen käme, und tatsächlich war das ganz anders. Ich glaube, vor dem Termin fand irgendein Fanclub-Leiter-Treffen oder so etwas in der Art statt, jedenfalls waren wie gesagt kompetente Leute aus Frankfurt, Magdeburg, Belgien und anderswo anwesend. Wie erwartet waren wir als Nicht-Organisierte deutlich in der Unterzahl und wie erwartet wurden deshalb die tatsächlichen Fragestellungen eines Block-DK-Inhabers, der nicht in einem Schalke-Umfeld und nicht in einem Fanclub beheimatet ist, kaum repräsentiert. Vielleicht sind solche wie wir eben wirklich in der klaren Minderheit (nur 7000 Block-DK suggerieren das ja deutlich). Trotzdem war die Atmosphäre beim Treffen sehr viel offener und aufrichtiger als ich es befürchtet hätte und als ich es beispielsweise bei der Jahreshauptversammlung bedauerlicherweise immer erlebe.
Hier wurde heute zugehört, meist auch verstanden, und nur ganz selten wurde jemand polemisch oder persönlich. Das blieb wirklich die absolute Ausnahme. Und Peter Peters, wie auch Rolf Rojek und andere „eher Offizielle“ verhielten sich absolut professionell. Ehrlich interessiert und um vernünftige Lösungen bemüht, das war wirklich mein Eindruck. Es wurde kein Bullshit verzapft und nicht herumgedruckst, den Leuten liegt was an dem Thema und aneinander, und der Respekt füreinander ist trotz unterschiedlichster Meinungen absolut präsent. Und deshalb bin ich heute Abend, obwohl ich praktisch nichts erreicht habe, doch zufrieden. Wenn es mir möglich wäre, ich ginge öfter mal zu solchen Treffen.



Einträge (RSS)