„Bei uns gibt es mit die günstigsten Eintrittskarten der Liga“, das ist ein Spruch, den ein Fußballfan immer wieder zu hören bekommt, egal welchem Verein er die Treue hält.
In den letzten Monaten beispielsweise hörte ich Rudi Assauer sagen, dass „Schalke die niedrigsten Eintrittspreise hat“, aber auf Nachfrage kannte er nur die obersten Preiskategorien (welche eher zu den teuersten der Liga zählen), während Jupp Schnusenberg den der Business-Seats und Logen exakt kannte und sich bei den Tageskarten um 10% nach unten verschätzte, jedoch immerhin versprach, dass die Preise in den nächsten Jahren keinesfalls erhöht werden würden.
Da der FC Schalke 04 im letzten halben Jahr zum Thema „Eintrittskarten“ die Diskussion mit seinen Anhängern suchte und um Vorschläge bat, und solche am besten anhand von Fakten realistisch zu gestalten sind, holte ich von allen 18 aktuellen Bundesligisten deren Preismodelle ein. Bei der dann tatsächlich stattfindenden Diskussion mit dem Geschäftsführer von Schalke 04, Peter Peters, mit Fanclub- und Fanclubverband-Vertretern und mit anderen Fans stellte sich für mich heraus, dass die Ansicht, gerade Schalke habe besonders günstige Eintrittspreise, bei allen Beteiligten kaum in Frage gestellt wird. Man reagiert überrascht, bisweilen gar empört, wenn dazu eine andere Meinung vertreten wird.
In der erwähnten Diskussion verwies Peter Peters auf die 9€- und 15€-Kategorien, und der Fanclub-Verband verwies darauf, dass seine Analyse ergeben hätte, dass S04 in der Tat vergleichsweise günstige Karten anböte. Da dies die sowieso vorherrschende Meinung darstellt, und eine andere nirgendwo vorher publiziert worden war, wurde diese Ansicht nicht ernsthaft in Frage gestellt – und dies wiederum hatte natürlich Einfluss auf den Verlauf der weiteren Diskussion, bei der der Großteil der Fans/Fanclubs einer teilweise sehr deutlichen Preiserhöhung für Dauerkarten zustimmte.
Wie sich später herausstellte, gründet sich die Ansicht des Fanclub-Verbandes einzig auf die Eintrittskarten, die er selbst als Gästekarten an Schalker weitergibt, nicht aber auf die tatsächlichen Eintrittpreise der anderen Bundesligisten. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, die Ergebnisse meiner „Datensammlung“ hier einmal darzustellen, in der Hoffnung, etwas Licht in’s Dunkle bringen zu können.
a) Quellen
Die Informationen über die jeweiligen Preise und Kategorien stammen zum größten Teil aus dem Internet. In einigen Fällen musste per Telefon und eMail nachgefragt werden, was sich bisweilen als recht schwierig heraus stellte. So meinte man beim 1.FC Kaiserslautern, man sei „eigentlich nicht befugt, Dauerkartenpreise öffentlich zu nennen“ (Ticket-Hotline), und es mache „keinen Sinn, so etwas oder Mitgliedervorteile auf der Internet-Seite zu veröffentlichen“ (Geschäftsstelle/ Mitgliederverwaltung), bei Hannover96 fand sich auch in mehreren Anläufen bislang niemand, der alle Preise kannte, immerhin konnte man meinen Vermutungen dazu zustimmen. Darüber hinaus sind einige der Informationen nicht komplett, so werden beispielsweise beim VfB Stuttgart drei Preiskategorien definiert, und „nebenbei“ erfährt man dann, dass es für bestimmte Gegner zwei weitere Kategorien gibt, die „irgendwo dazwischen“ liegen, beim MSV Duisburg vergisst man schonmal eine halbe Tribüne in der Preisinformation, beim, 1.FC Nürnberg weiss man noch nicht recht, wie hoch mancher Topspielzuschlag denn sein wird, beim Hamburger SV und dem VfB Stuttgart konnte man sich nicht erinnern, welche Spiele in der Hinrunde zu „Topspielen“ erklärt wurden, und (im Falle HSV) wie hoch der Extra-Aufschlag für Spiele gegen Bayern und Werder war/sein werde. In all diesen Fällen wurden Annahmen getroffen, die vom jeweiligen Verein als „realistisch“ betrachtet wurden. Diese Annahmen wurden (und werden) nach und nach korrigiert, sobald gesicherte Informationen vorlagen – beispielsweise nachdem der Hamburger SV nun seine erstaunlich hohen Preise für das Spiel gegen Werder Bremen veröffentlichte.
Generell ist zu sagen: die meisten der angesprochenen Vereine waren hilfsbereit, wobei insbesondere der MSV Duisburg sich hervortat.
Als sehr nützlich, wenn auch leider mit erheblichem Aufwand verbunden, erwies sich die inzwischen bei vielen Vereinen eingeführte Möglichkeit der Online-Ticket-Bestellung. Nur so ließen sich beispielsweise die Preise auf der „verschwundenen MSV-Tribüne“ ermitteln, und so konnte auch erkannt werden, wenn die im Internet publizierte Kategorisierung der Gegner beim tatsächlichen Ticket-Verkauf nicht eingehalten wurde (natürlich gab es in diesen Fällen mehr „Topspiele“ als angekündigt – offenbar geht man davon aus, dass Tageskarten-Käufer das sowieso nicht merken).
Die verwendeten Werte beziehen sich auf die Saison 2005/2006, mit Ausnahme von Eintracht Frankfurt und FC Schalke 04, wo bereits die Preise der kommenden Saison verwendet werden. In beiden Fällen blieben die Tageskarten-Preise unverändert.
b) Vorgehen
Ein Vergleich der Preise bei 18 verschiedenen Vereinen birgt einige Probleme. Es fängt damit an, dass die Stadien völlig unterschiedlicher Natur sind. Laufbahn oder nicht? Überdacht oder nicht? Tribüne mit einem, zwei, oder gar drei Rängen? Selbst bei architektonisch sehr ähnlichen Stadien unterscheidet sich die Einteilung der Blöcke in Preiskategorien bisweilen massiv, reicht vom klassischen „Pyramiden-Modell“ (zB 1.FC Köln) über „Schachtel“ (zB MSV Duisburg) bis zu „Spaghetti-Wahnsinn“ (Borussia Dortmund).

Um trotz dieser immensen Unterschiede eine Vergleichbarkeit herzustellen, wird hier folgendes Vorgehen gewählt:
1. es werden vordefinierte Standorte zum Spielfeld miteinander verglichen
2. Plätze ohne Überdachung und ohne „Trocken-Garantie“ bleiben unberücksichtigt (zB bei Werder Bremen, Borussia Mönchengladbach), ebenso wie Business-Seats, VIP-Sessel und ähnliche Spezial-Konstrukte, deren Vergleichbarkeit durch eventuelle Zusatzleistungen (Getränke, Essen, Parkplatz,…) kaum gewährleistet ist.
3. Unberücksichtigt bleiben auch solche Plätze, bei denen eine Sichtbehinderung angezeigt, oder aus eigener Erfahrung bekannt ist (zB untere Reihen in Mainz, Vortribüne in Dortmund,…)
4. Es wird in jedem Stadion die Position verwendet, die dem jeweils betrachteten Standort am nächsten kommt. Bei Stadien mit nur einem Rang (zB Bayer Leverkusen) wird also bei Betrachtung des Oberrangs die jeweils höchste Position im Unterrang herangezogen, oder im Falle „Marathontor in Berlin“ wird für die Zentrale Sitzposition hinter dem Tor ein Block direkt daneben betrachtet.
5. Gibt es zu einer Sichtposition unterschiedlich gepreiste Plätze (häufig bei Haupt- und Gegentribüne der Fall), so wird für den Vergleich immer der jeweils günstigste Preis verwendet. Ausnahmen von dieser Regel werden explizit erwähnt.

Standorte, die zum Vergleich herangezogen werden
c) Qualität der Zahlen
Bei Tageskarten gibt es bei den diversen Vereinen die unterschiedlichsten Konditionen. Gebühren fallen manchmal nur bei Online-Käufen an, manchmal nur am Spieltag, oder am Stadion, oder, oder, oder. Insofern kann der tatsächlich zu zahlende Preis für eine Tageskarte abweichen von den verwendeten Zahlen. Nicht betrachtet wurden Sonderaktionen, wie beispielsweise die 7.77€-Aktion von Hertha-BSC bei Lidl, oder die 10€-Aktionen des Hamburger SV mit McDonalds. Für Tageskarten-Vergleiche werden also die publizierten Eintrittspreise verwendet, und zwar gemittelt über alle etwaigen Kategorien (bei vielen Vereinen variiert der Preis je nach Gegner).
Exakt vergleichbar sind dagegen die Preise der Dauerkarten, denn hier gibt es keine kurzfristigen Aufschläge, keine zusätzlichen Gebühren usw. Es gibt Vereine, die auch Dauerkarten für Teile der Saison oder für „alle Spiele außer gegen Bayern München“ anbieten - verwendet wurden hier in jedem Fall die vor der Saison publizierten Preise für Ganzjahreskarten, in denen alle 17 Bundesligaspiele, und nur diese, enthalten sind.
d) Mitglieder-Rabatte
Es gibt für Vereinsmitglieder keine Rabatte auf Dauerkarten bei den Vereinen FC Schalke 04, 1.FC Kaiserslautern, Borussia Dortmund und in gewisser Weise auch bei Borussia Mönchengladbach und dem FC Bayern München (weil nur auf Stehplätzen rabattiert, bzw. weil Dauerkarten sowieso nur für Mitglieder erhältlich). Da gerade bei „großen“ Vereinen die Anzahl der Mitglieder die der Dauerkarten-Inhaber übersteigt, werden auch diese Preise betrachtet.
Bei fast allen Vereinen können Mitglieder auch Tageskarten verbilligt bekommen – in den hier verwendeten Zahlen werden beim Vergleich der Tageskarten-Preise diese Mitglieder-Rabatte nicht betrachtet, sondern es wird der „Normalpreis“ angewendet.
Da im Bereich der Dauerkarten die Rabatte für Vereinsmitglieder (im Falle des VfL Wolfsburg auch für Gewerkschaftsmitglieder) verglichen werden, wurden auch die jährlichen Beitragskosten eingeholt. Bei den meisten Vereinen bewegen sich diese (für Vollzahler/passiv) um die 60€ pro Jahr, gehen im Falle Werder Bremens bis 121€ nach oben. Allerdings sind auch die zusätzlichen „Mitglieder-Vorteile“ sehr unterschiedlich. Während fast alle Vereine (leider oft mit Ausnahme des FC Schalke 04) jedem Mitglied alle Ausgaben der Stadionzeitschrift kostenlos zusenden, ein Vorkaufsrecht bei Eintrittskarten und 10% Rabatt im Fanshop gewähren, und kostenlosen oder stark rabattierten Zutritt zu den Spielen der Nachwuchsmannschaften, gibt es Sondermodelle wie das Kontingent von Stehplatz-Freikarten bei Werder Bremen, die kostenlose Stadiontour bei Bayer Leverkusen, verbilligte Essen im Vereinsheim beim 1.FC Köln, und einiges andere. Ein genauerer Vergleich dieser Thematik wurde nicht vorgenommen.
Beim 1.FC Kaiserslautern erhalten Mitglieder keine Rabatte auf Eintrittspreise, egal welcher Kategorie, und man ist dort der festen Überzeugung, so etwas sei „nicht rechtens“, denn das wäre „eine verdeckte Gewinnausschüttung“. Aus diesem Grunde dürfe auch kein anderer Bundesligist solche Preisvorteile für Mitglieder gewähren. Dass dies 14 von 18 Vereinen sehr wohl tun, wurde glattweg bestritten. Man scheint in der Pfalz noch immer an einem gewissen „Defizit an Durchblick“ zu leiden.
e) Sonstiges
Im gesammelten Zahlenmaterial sind auch die Konditionen für Ermäßigungen, Rollstuhlfahrer, deren Begleiter uvm enthalten. Ein Vergleich dieser Werte wurde nicht vorgenommen.
Erhebliche Unterschiede existieren im Bereich der Sonderspiele, so sind Champions-League Spiele der Vorrunde beim FC Bayern deutlich billiger als Bundesliga-Karten, beim FC Schalke 04 aber nicht. Dort wird im Sechzehntel-finale des UEFA-Cup ein 5€-Aufschlag erhoben, während bei Hertha BSC und dem Hamburger SV in der selben Runde ein 10€- bzw 10%-Nachlass gewährt wird, oder gar ein 50%-Nachlass, wie beim HSV in manchen UI- und UEFACup-Spielen der Gruppenphase. Ähnliche Muster ergeben sich bei Betrachtung des DFB-Pokals (zB: senkt Werder Bremen dort die Preise). Ein exakter Vergleich der Sonderspiele wurde allerdings nicht durchgeführt.
Beim FC Schalke 04 gibt es unterschiedliche Preise für Dauerkarten, abhängig davon, ob diese als „Chip-Karte“ oder als Kartensatz von 17 Einzelkarten („Block-Dauerkarte“) erstanden wird. Da ab der nächsten Saison diese Block-Dauerkarten nicht mehr rabattiert werden, wurden für den Preisvergleich die Werte der Chip-Dauerkarte verwendet. Eine solche Wahl (17 Einzelkarten oder 1 Saisonkarte) bieten nur wenige andere Vereine an – soweit feststellbar, werden dort allerdings die beiden Dauerkarten-Formen zum gleichen Preis angeboten.
Bei Hannover96 erhalten Vereins-Mitglieder einen 5%-Nachlass auf Dauerkarten-Preise, weitere 5%, wenn sie die Dauerkarte bereits mindestens ein Jahr besaßen, und abermals weitere 5%, wenn sie zusätzlich Mitglied des Fanclubverbandes sind. In den hier dargestellten Preisvergleichen sind ausschließlich die 5% für Vereinsmitglieder berücksichtigt.
f) Der Vergleich
Es folgen diverse Diagramme mit den Preisen für die jeweilige Position im Stadion.


Bayer04: Stehplatzpreis für Gäste verwendet

FCBayern:Mittelrang

FCBayern:Mittelrang



Hier werden (abweichend von der Regel) die teuersten Plätze an der Mittellinie/Unterrang betrachtet. Es gibt teurere Plätze andernorts in den Stadien von Bremen (560/530), Berlin (599/539), Hannover (546/519) und Köln (580/525)

Hier werden (abweichend von der Regel) die teuersten Plätze an der Mittellinie/Unterrang betrachtet. Es gibt teurere Plätze andernorts in den Stadien von Bremen (42.3), Berlin (47.1), Hannover (40.2) und Köln (49)






g) Dauerkarten-Rabatte
In den diversen Statistiken zu Dauerkarten- und Tageskarten-Preisen werden die Unterschiede zwischen den Vereinen deutlich, ebenso wie der zwischen Preisen für Vereinsmitglieder und anderen Käufer. Hier folgen nun Grafiken, die zeigen, wie stark die jeweiligen Vereine Dauerkarten im Vergleich zu Tageskarten rabattieren.


Man erkennt diverse, unerwartete Anomalien. So sind Dauerkarten beim FSV Mainz 05 in der Tat teurer als 17 Tageskarten. Beim FC Bayern ist der Rabatt für Vereinsmitglieder geringer als der für andere Käufer, was daran liegt, dass hier berücksichtigt wird, dass nur Vereinsmitglieder einen Nachlass von 2.50€ auf Sitzplatz-Tageskarten bekommen, Dauerkarten aber praktisch nur an Mitglieder abgegeben werden. Der Dauerkarten-Rabatt für „Nicht-Mitglieder“ ist in diesem Falle also eher theoretischer Natur.
h) Auswärtsspiele
Die Position des Schalker Fanclubverbands, dass die Preise bei S04 vergleichsweise sehr günstig seien, gründet sich auf die Preise, die Schalker bei Heimspielen zahlen im Vergleich zu den Preisen, die Schalker bei Auswärtsspielen zahlen müssen. Dies ergibt tatsächlich ein anderes Bild als „mein“ Vergleich, der betrachtet, was ein Fan von Verein X für die gesamte Heimspiel-Saison zahlen muss. Den Grund für diesen Unterschied stellt natürlich die Praxis der „Topspiele“ dar, die von immerhin 10 Bundesligisten angewendet wird. Der FC Bayern München ist dort immer in der teuersten Kategorie einsortiert (manchmal sogar mit zusätzlichem Aufschlag), der FC Schalke04 beinahe ebenso oft. Als Anhänger des VfL Wolfsburg besucht man dagegen vergleichsweise sehr viel günstiger die Auswärtsspiele seiner Lieblings-Elf.
Hier die entsprechenden Zahlen:

Aufgrund der Topspiele werden Gästefans aus München und Gelsenkirchen am stärksten zur Kasse gebeten
Verwendet werden hier die reinen Preise, ohne irgendwelche Aufschläge die bei der Verteilung der Gästekarten hinzukommen (zB: beim FC Schalke 04: 10%)

Hohe Heimpreise können auch durch vergleichsweise günstige Auswärtskarten nicht ausgeglichen werden
Verwendet werden hier die reinen Preise, ohne irgendwelche Aufschläge die bei der Verteilung der Gästekarten hinzukommen (zB: beim FC Schalke 04: 10%)
Die Position des SFCV ist also verständlich und begründbar, taugt aber meines Erachtens nicht, um die Preise des eigenen Vereins danach auszurichten. Denn erstens ist die Spanne bei den Auswärtskarten nicht so extrem (40€ bei Stehplätzen) und wird in vielen Fällen schon alleine durch den Rabatt, den Vereine ihren Mitgliedern auf Heimspielkarten gewähren ausgeglichen, und zweitens: Was für „die anderen“ ein Topspiel ist, das ist für Fans des FC Bayern oder des FC Schalke 04 ein ganz normales Spiel – weshalb also sollten diese Fans selbst bei Heimspielen mehr zahlen?
i) Fazit
Wer jetzt zukünftig von seinem Verein mit Recht behaupten kann, er habe „mit die günstigsten Preise der Liga“, das mag jeder für sich selbst entscheiden. Ich sehe mich in meiner Ansicht bestätigt, dass mein glorreicher Verein da nicht besonders oft dazu gehört.
Natürlich hilft mir das wenig, denn ich werde wohl kaum Dauerkarten bei Rot-Weiß Oberhausen oder Werder Bremen erstehen, bloß weil sie günstiger als die beim S04 sind. Insofern habe ich aber zumindest die Hoffnung, dass bei zukünftigen Preisdiskussionen wenigstens die Fans nicht mehr geschlossen einer deftigen Preiserhöhung zustimmen, weil sie einfach glauben, „bisher war’s ja vergleichsweise billig“.
Wichtig natürlich zum Schluss: Bei so vielen Zahlen können sich Fehler einschleichen. Wer solche entdeckt, möge sie bitte melden. Fehl-Informationen nutzen niemandem etwas, ich bin also an Korrekturen interessiert – ebenso wie an jeder Anmerkung oder Frage, die zum Inhalt, Vorgehen, oder was-auch-immer von Euch kommt.
Danke.



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