“Einfach reingewichst…” (Poststadion 1934/2008)
Geschrieben von: mberghoefer in FC Schalke 04 (527 views)
Das also ist es.
Ich stehe im Strafraum, gut Zwölf, Dreizehn Meter vor dem Kasten, leicht nach links versetzt – genau hier ist es gewesen. Die erste Deutsche Meisterschaft für Schalke 04. “Ich wusste nicht, wohin mit dem Ball, da hab ich ihn einfach reingewichst” wird Ernst Kuzorra einem Fernsehreporter mehr als ein halbes Jahrhundert später in sein Mikro sprechen. Eigentlich wollte er was anderes sagen, etwas, das ihm auf der Zunge lag über den denkwürdigen Tag damals, im Juni 1934. Aber der Reporter unterbrach ihn, faselte etwas über “…aus 20 Metern…”, und so entwich “Clemens” dieses unsterbliche Bonmont über den Siegtreffer im Finale.
Heute, 74 Jahre später, liegt das Poststadion in Berlin in völliger Ruhe vor mir, niemand hier außer den beiden Königsblauen, die es wegen einer Hochzeitsfeier in die Bundeshauptstadt verschlug, während doch 700 Kilometer entfernt die “Erben Kuzorras”, beziehungsweise “seine Nachfolger”, in Leverkusen um Bundesligapunkte kämpfen.
Seit ich als Zwerg in Sammy Drechsels “Elf Freunde”, dem berühmten Kinderbuch, las wie Heini im Poststadion den Einlauf der Schalker beobachtete und dabei ein paar Worte mit seinem Idol Fritz Szepan wechselte, seitdem hab ich immer mal wieder gedacht, da müsse ich mal hin, müsse den Anfangspunkt der Triumphe mal gesehen und erfühlt haben. Die Jahre sind vergangen, zig mal in Berlin gewesen, auch mit Schalke – und doch hat´s nie geklappt. Vergessen, Verdrängt, Verschlossen. Aber heute ist es soweit.
“Nein, da kann man nicht einfach so rein, das ist abgesperrt.” sagt der Platzwart, dessen Telefonnummer ich dem Internet entlocke, und ich erkläre worum es geht. Wir sollen einfach bei ihm vorbei kommen, fänden ihn in der Sporthalle, die einst den Schwimmern und Ruderern gehörte und immer noch äußerlich unverändert dasteht. Denkmalschutz.
Wir erreichen Berlin über die Autobahn, sieben Stunden Fahrt, viel Verkehr – 1934 waren diese Straßen in ganz Deutschland in Bau. Kaum jemand war motorisiert, Züge noch nicht die schnellsten, und die Lufthansa führte eben erst “Blitz-Flüge” zwischen Köln und Berlin ein. Die Schalker Mannschaft fuhr lieber mit der Bahn, die meisten Fans sicher auch, oder, wenn´s anders nicht ging, und man unbedingt dabei sein musste: mit dem Fahrrad.
Was war das für eine Zeit? Wie stellt man sich das vor, wenn man auf dem Rasen steht, direkt vor der Kiste, in der´s vor einem Dreiviertel-Jahrhundert unten rechts einschlug? Die Nazis hatten acht Monate vorher bei den Wahlen einen Erdrutschsieg errungen, riefen im Januar den Einheitsstaat aus. Jegliches Druckwerk, Kultur und Sport, alles hatte den Nationalsozialistischen Grundsätzen zu folgen. Millionen von Arbeitslosen in aller Welt, freie Arbeitsplatzwahl gibt es für sie nicht, Tote bei Unruhen in Paris und Wien, in Deutschland Parteiverbote, Bücherverbrennungen, Zwangssterilisierungen, das erste KZ in Dachau. Für Berlin gilt ein Zuzugsverbot, die Menschen sollen aus den Städten auf´s Land umsiedeln. Wer die Schule abschließt muss vor seiner Berufswahl Haushaltsjahr oder Arbeitsdienst ableisten. All das Realität im Jahr vor dem Titelgewinn. Aber wie hilft nüchternes Faktenwissen dabei, dieses “Damals” nachzuempfinden?
Klar ist: der Sport spielt eine Rolle. Seit Kurzem gibt es den Volksempfänger, 76 Reichsmark teuer. Der billigste Stehplatz für´s Finale kostet eine Reichsmark – das ist offenbar nicht viel, denn das sehr viel teurere “Einheitsradio für jeden” findet reissenden Absatz und bringt “Leben in die Bude”, die Menschen näher an das Jetzt: Ein Deutscher gewinnt die Französischen Tennismeisterschaften, am Nürburgring siegt Mercedes vor Auto-Union – und seit Ende Mai läuft die zweite Fußball-Weltmeisterschaft. Genau zwei Wochen vor dem Spiel im Poststadion erringt Italien, der Ausrichter, den Titel, Deutschland wird Dritter und Szepan wird bei seiner Heimkehr in Gelsenkirchen ein großer Empfang bereitet. Man hat also bereits Übung, als die Knappen gen Berlin aufbrechen.
Das Poststadion hat da schon sieben Jahre auf dem Buckel, 1927 auf einem ehemaligen Exerzierplatz geplant, und entworfen von jemandem, der sich “Deutscher Meister im Fußballweitstoß” nennen durfte. Der Platzwart radelt vorneweg, schließt uns das Tor auf, meint: “Sagt nachher Bescheid, wenn ihr fertig seid – dann sperr ich wieder ab…”. Unsichtbar für uns liegen die anderen Plätze in Hörweite, vorne an der Halle, und oben hinter der Gegengeraden – Freizeitfußball, Bunte Liga…? Überall wird wohl gekickt – nur hier tut sich nichts, ist die Zeit scheinbar eingefroren. Eröffnet wurde das Poststadion vor 80 Jahren mit einem Spiel des PSV gegen Hertha BSC, die sehr viel später wegen “2.Liga” hier kurz heimisch werden sollten. Damals gaben sie dem PSV großzügig einen drei Tore-Vorsprung und verloren das Match. Aber das erste Spiel hier, das betritten der 1.FC Nürnberg, gegen Tennis Borussia Berlin - mit ersteren verbindet Schalke sehr viel, mit letzteren nur unser heutiger Trainer.
Die leicht expressionistische Tribüne, von deren Dach 1934 wohl die Filmaufnahmen der “Wochenschau” gedreht wurden, steht bis heute. Jahrzehntelang vernachlässigt. Seit Ewigkeiten schon wird “renoviert” – entkernt, neu gemauert – das “Sport-Casino”, die “Kegelbahn”, alles Geschichte. Die Sitzreihen fehlen, Graffitis an der Rückwand. Die Westkurve, vor der die beiden späten Schalker Tore fielen, ist völlig zugewachsen. Die Wellenbrecher der Stehränge kaum zu sehen, verdeckt von richtig hohen Bäumen und allerlei Gestrüpp. Selbst richtig seltene Pflanzen sollen darunter sein.
Nach Jahren des Dornröschenschlafs inzwischen immerhin teilrenoviert und ab und zu für Spielbetrieb geöffnet, passen etwa 5000 Zuschauer in´s Stadion. Damals beim Endspiel Schalke-Nürnberg waren es 45.000, dazu noch die, die ringsum in Bäumen und auf Werbetafeln saßen. Ein Jahr später sahen 50.000 Max Schmeling bei einem Boxkampf zu, und 1936 verließ ein verärgerter Adolf Hitler das Stadion nach der Olympia-Niederlage der Deutschen Nationalelf gegen Norwegen. Sein Architket, Albert Speer, liess im Zuge der Planungen für die “Große Halle” hier die Erde verdichten, um ermessen zu können, wieviel Größenwahn Berliner Boden trägt – angeblich springt der Ball deswegen anders hier…
1934 ist das wohl noch nicht so. Schalke, im Jahr zuvor erst im Finale gescheitert, macht das Spiel, aber der Club hält dagegen, schießt nach der Pause das 0:1. Erst ganz spät wendet sich das Glück. Drei Minuten vor Ende: Urban an die Latte, kurz darauf, nach einem Eckball, Szepan per Kopf zum Ausgleich - und in der Neunzigsten eben dann Kuzorra. Spielt mit Leistenbruch, hat deswegen in den ersten vier Meisterschaftsspielen ausgesetzt, zwei davon gehen verloren – danach durfte er nicht mehr fehlen, die OP wird verschoben.
Der Blick schweift gen Osten, zu den Backsteingebäuden. Das alte Frauengefängnis? Auch das Gelände auf der anderen Seite der Lehrter Straße kennt solche Vergangenheit – der “Hauptmann von Köpenick” saß hier ein. Vor uns liegt das Marathontor, das erst zehn Jahre alt ist, das aber offenbar kein Mensch braucht, und die makellose Tartanbahn, die laut aktuellsten Plänen demnächst wieder entfernt werden soll, ebenso wie die skurril anmutenden hypermodernen Klappsitze, die man aus der Münchener Allianz Arena kennt und die hier neben dem Skelett der Tribüne verbaut wurden um Rollstuhlfahrern samt Begleitung einen Platz zu geben. Albert Speer junior, der Sohn also, vier Wochen nach dem Schalker Titelgewinn geboren, will aus dem Poststadion ein reines Fußballstadion machen, für TeBe vielleicht. Der wievielte Anlauf?
Da drüben, auf der Ostseite, trafen die Clubberer – nicht zum letzten Mal, denn zwei Jahre nach der ´34er Niederlage gegen Schalke holte man hier gegen Fortuna doch noch die Meisterschaft, in Unterzahl, Verlängerung, Siegtreffer nach zwei Stunden zwanzig Sekunden vor Schluss – scheinbar zieht dieser Platz sowas an. Schaut man leicht nach rechts, sieht man den Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz. Unsichtbar, aber nur ein paar Gehminuten entfernt: der riesige neue Hauptbahnhof und der Reichstag. Unglaublich zentral, aber doch ziemlich ab vom Schuss, in einer eigenen Welt liegt das Stadion – erstaunlicherweise auch ähnlich “schief” wie es die Arena AufSchalke tut: Was dort “Südkurve” heisst, nennt sich hier “Westkurve” - und stimmt doch beides nicht.
Als wir gehen, drück´ ich dem Platzwart ein Geschenk in die Hand: Schokolade vom Rhein. Überrascht und gerührt nimmt er´s an. Wir rollen langsam hinter der Ostkurve vorbei, durch das von alten Kassenhäuschen flankierte Tor hinaus. Hinter uns, auf der großen Treppe zur Gegengeraden, stehen ein paar Berliner Zwerge mit Plastikball und versuchen, durch Zaun und Gestrüpp hindurch einen Blick in´s alte Stadion zu erhaschen.
“…bis zum Umfallen”, hatte Ernst Kuzorra 1934 vor dem Meisterschaftsfinale angekündigt, werde er und seine Mannschaft kämpfen, und die späten Tore, sein Zusammenbruch nach dem 2:1, sie dulden daran keinen Zweifel. Im Radio laufen die letzten Minuten “Bundesliga”. Leverkusen Schalke immer noch 0:0, und dann, kurz vor Schluss: ein ungewollter Kunstschuss, aus unmöglicher Distanz. Die Partie ist entschieden.
“Einfach reingewichst”, sozusagen, nur: vom Falschen diesmal. Was willste da machen?

Poststadion Ende der Sechziger Jahre, links von der Tribüne die „Westkurve“. Der Weg vor der Ostkurve führt zu den Kassenhäuschen an der Lehrter Straße

Eingang und Kassen an der Lehrter Straße, im Hintergrund die hohe Treppe in die Ecke Ost/Nord (Panorama - Anklicken für große Version)

Juni 1934

Februar 2008

Kassenhäuschen am Poststadion

Eintrittskarte zum Endspiel 1934

Blick vom oberen Ende der Ostkurven/Gegengeraden-Treppe durch´s Dickicht auf den Rängen hinab auf Platz und Tribüne des Poststadions

Kurzer Aufstieg in´s südliche Ende der Ostkurve (rechts den Weg hinab liegen die Kassen)

Blick von der Sporthalle zur Tribüne (Panorama - Anklicken für große Version)

Eingang zum ehemaligen „Sport-Casino“ in der Tribüne

Tribüne aus Südwest(Panorama - Anklicken für große Version)

neben der Tribüne führt der Pfad zu den Aufgängen der Westkurve in den „Wald“

Poststadion Berlin, aus Ecke Süd/Ost (Panorama - Anklicken für große Version)

Tribüne aus West

Stehränge der Westkurve kaum noch zu erkennen

Poststadion Berlin, Blick aus „Westkurve“ (Panorama - Anklicken für große Version)

Hier links unten schlug Kuzorras 2:1 ein

Blick aus Nord/West (Panorama - Anklicken für große Version)

Blick über den neuen Hauptbahnhof (nicht zu sehen) hinweg zum Alexanderplatz

Finale 1934: Szepan und Bornemann verteidigen

ähnlicher Blickwinkel, 2008

Die Schalker Treffer aus dem Endpiel 1934

88.Minute, Eckball… und Szepan per Kopf zum 1:1

Die Gegengerade jubelt über den Ausgleich

Gegengerade/Ostkurve 2008

die neue Gegentribüne (Panorama - Anklicken für große Version)

Blick zur Ecke Ost/Süd

Kuzorra trifft in der 90.Minute zum Sieg

Das „Siegtor“ vor der Westkurve

1934: Das Tor, das Schalkes ersten Meistertitel brachte

2008, am selben Ort

Schlusspfiff

Fritz Szepan mit dem Siegerkranz

Tribüne des Poststadions Berlin, Februar 2008 (Panorama - Anklicken für große Version)
Die Fotos aus dem heutigen Poststadion stammen von mir, vom 23.Februar 2008. Die alten Fotos sind entweder Aufnahmen aus der Wochenschau, aus Fußballzeitschriften (“Sport-Illustrierte”, “Fußball-Woche”,…) oder aus Büchern zum Thema “Schalke”.



Einträge (RSS)
[... richtig geiler Berricht mit den Bildern usw. einfach nur geil
danke
Glück Auf ...]
[... Danke!!!!!!! Wieder mal mit Hühnerfell beim lesen. Ganz großes Kino ...]
[... Sehr geiler Bericht, und die Kombination der Bilder 1a ...]
[... Jo, aber traurig, wie es dort heute aussieht ... GAK lässt grüßen ... ...]
[... die gak sieht doch viel schlimmer aus. da ist die tribüne noch erhalten aber alles andere kaputt gemacht worden. was mberghofer da schreibt ist es in berlin anders herum, aber wenn da die tribüne wieder hergerichtet ist, dann haben die ihre alten bäume, ihren richtigen rasen und so weiter noch. ...]
[... Großartige Fotos! Jedem Stadioninteressierten wird es da warm ums Herz! ...]
[... Einfach nur klasse - und doch irgendwie zu schade, um "nur" im Internet gelesen zu werden. Liest denn hier kein Verleger ....... ...]
[... Genau das gleiche schoss mir auch gerade durch den Kopf... Da muss doch mal was in dieser Richtung passieren! DANKE für Deine Berichte, mberghoefer! ...]
[... Sehr geil. Danke.
Kleine Ergänzungen: 1985/86 hat Drittligist Hertha BSE dort seine Punktspiele ausgetragen.
Der heute noch dort beheimatete SC Union 06 und der SC Union 06 Oberschöneweide - heute 1.FC Union Berlin - haben gemeinsame Wurzeln, dieser hier ist ein Frühprodukt der deutschen Teilung, nachzulesen hier.
Leider konnte bis heute keine für das Jahr 2006 avisierte Wiedervereinigung stattfinden, da sich die Mitglieder des heutigen SC Union 06 nicht dafür entscheiden konnten.
Immerhin kam es zum Jubiläum zu einem Freundschaftssspiel.
Maßgeblicher Grund für die andauernde Diversität waren wahrscheinlich die beim 1.FC Union in den Anfang/ Mitte der 90er Jahre liegenden finanziellen und administrativen Ungereimtheiten. 1997/ 1998 ging es für beide Vereine jeweils um die nackte Existenz und Gemeinsamkeiten waren dann sehr rar.
Von den sportlichen und finanziellen Tiefflügen Ende der 90er konnte sich der SC Union 06 bisher kaum erholen, der heutige Drittligist 1.FC Union konnte sich dagegen mit Hilfe eines Michael Kölmel/ Kinowelt und kleineren Einschränkungen (DFB-Pokalfinale 2001 und 2.Liga 2001-2003, 4. Liga 2005/2006) auf etwas höherem Niveau behaupten.
Dem heutigen Stadion "An der Alten Försterei" (einziges echtes Fußballstadion Berlins) droht nunmehr ein ähnliches Schicksal wie dem Poststadion und der GA-Kampfbahn.
Wer das mit uns gemeinsam verhindern möchte, besuche bitte http://www.Pro-AF.de (Mitmachen) und schaue sich auch mal den 16-Minuten-Clip auf http://www.stadion-adaf.de (sehr sehenswert - von Fans für Fans!) an.
Danke für den Thread, Mithilfe und Eure Aufmerksamkeit. ...]
[... danke! deine fotoreportagen sind sowas von klasse und professionell -
und haben ganz nebenbei zur nächsten stimme zum erhalt der AF geführt. ...]
[... Tennis Borussia möchte das Poststadion umbauen und ab 2009 dort spielen! Siehe http://www.tebe.de oder auch http://www.stadionwelt.de.
Finde, sieht ganz gut aus. ...]
[... Einfach klasse ! ...]
[... sehr schöner bericht und klasse fotos wie immer von dir ...]
[... Einfach Klasse, Super Bericht! ...]
[... mberghoefer, ich weiß nicht was du beruflich machst (haben wir noch nie drüber geredet), aber du hast -sofern du nicht Autor oder Schriftsteller bist- den Beruf verfehlt!
Klasse Bericht. Woher du immer all die Informationen saugst? ...]
[... (mberghoefer:) Bücher lesen, Fernseh gucken, Leute schwätzen, und sich möglichst viel davon merken. (Manches allerdings löst sich bei ernsthafter Recherche leider in "heiße Luft" auf. So ist das halt mit "Erinnerung" und "Wahrheit" in Zeiten des Internet, wo einer immer nur vom anderen kopiert ohne je den Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ich schätze mal, mindestens ein Viertel der Dinge, die tagtäglich als "allgemein Bekannt" in Zeitungen erscheint, stimmen vorne und hinten nicht... Leider gehören "Fussballerzitate" auch dazu (Lineker´s "...am Ende gewinnt immer Deutschland" beispielsweise), aber bei Kuzorras "Einfach reingewichst" gibt´s keinen Zweifel, das hat er wirklich so gesagt...) ...]
[... Von Kuzorras Zitat gibt es sogar einen Fernsehbericht anläßlich eines runden Geburtstags. ...]
[... Und das mit den "langen Dödeln" stimmt auch. Sehr schön, Matthias. ...]
[... ein wunderbarer berghöfer. genial. ich finde, du legst richtig noch mal zu. auch dein porto bericht: jetzt schon legendär. und wenn du das noch läßt mit der kultur, dann wirds noch richtig literatur. ...]
[... Geiler Bericht ...]
[... Auch diesmal wieder "alle Hüte ab". Es ist immer sehr schön, Deine Schilderungen aus der Vergangenheit und auch der Gegenwart zu lesen.
Vieles von dem, was Du berichtest, habe ich auch von meinem leider schon verstorbenen Vater erzählt bekommen. Das war immer der Hammer, wenn er mit leuchtenden Augen von den Enspielen berichtet hat, wo er mit seinen Kumpels in der Regel ohne Eintrittskarte hingefahren ist und man letzlich doch irgendwie ins Stadion gekommen ist.
Bei einer Stelle Deines Berichts habe ich mich total gefreut: Das "11 Freunde müßt Ihr sein" war in meiner Kindheit immer mein absolutes Lieblingsbuch, welches ich mir ständig in der städtischen Leihbücherei ausgeliehen habe. Vor ein paar Jahren war ich mal in Trier auf einem Flohmarkt und habe es durch Zufall entdeckt und natürlich sofort gekauft. War sehr witzig, sich mit Mitte 30 noch einmal auf ein Kinderbuch zu stürzen und sich von Heini, Klaus Mond und dem Rest der Truppe begeistern zu lassen! ...]
[... Wieder ein klasse Bericht von Dir. Danke ...]
es gibt Tage, da schlägst Du Dich selber….
bei (fast) jedem Deiner Berichte hat man ja eh immer dieses wohlig, warme Gefühl im Bauch bei dem man denkt “einfach genial”. Aber dieser Blick zurück ist echt ein Hammer.
Dazu die wirklich schönen Fotos !
SUPER!!!
Gruß,
Lars
Danke für den sehr lesenswerten Bericht. Ich wohne ganz in der Nähe, konnte aber wegen des verschlossenen Tores nicht auf das Gelände. Wenn ich gewußt hätte, dass es nur eines Anrufes bedarf. Nunja. Jedenfalls vielen Dank für die Photos, großartig!
C
Hallo und Danke für die tollen Photos!
Als TeBe Fan wird einem Warm ums Herz.
Es sollte aber nicht vergessen sein das TeBe schöne Spiele mit S04 hatte. z.B. das 5:4 in der 1. BL im Parkstadion…. Lang ists her.
Oder auch (Ich war nicht dabei;-)) ) Das Eröffnungsspiel der GLück Auf Kampfbahn…. Es ist wirklich schade das nur aus Kommerzzwecke diese Traditionsstadien so vergessen werden.
Lila Weiße Grüße
Ralf