Das Sommerloch. Dieses furchtbare, undefinierbare und unerforschte Phänomen, gefährlicher noch als ein „echtes“ Schwarzes Loch, wird heute gestopft, geschlossen, für die nächsten zehn Monate in die ewigen Jagdgründe verbannt. Wir schreiben den 09.08.2008 und das erste Pflichtspiel der Saison 2008/2009 steht an, dem 105. Schalker Jahr, dem Jahr der Meisterschaft?

Zumindest heute sollte nicht allzu viel schief gehen. Gegner in der ersten Runde des DFB-Pokales ist der FC Homburg 08, derzeit Fünftligist im tiefsten Saarland. Das sollte auch für ein ersatzgeschwächtes Schalker Team (wir fahren ohne 6 Stammspieler, so die S04-Homepage gestern) für die Reise zurück in die Vergangenheit reichen. In die Vergangenheit zurück? Oh ja! Oft haben wir Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre, als wir des Öfteren in Homburg zu Gast waren – zumindest wesentlich öfter als uns lieb war, nicht gepunktet. Zumindest selten Oder überhaupt einmal? Homburg stand sogar zeitweilig über uns in der Bundesligatabelle. Irre diese damalige Zeit! Sie hat mich bis heute geprägt.
Unser heutiger Chefmanager wird sich ebenso mit einem Breitmaulfroschgrinsen gerne an diese surreale Schalker Zeit zurückerinnern, schoss er doch selbst bei so mancher Niederlage das einzige Königsblaue Tor. Ebenso wie Uwe Tschiskale. Glaube ich jedenfalls. Lang lang (heute auch Chinesischer Pianostar mit Goldmedaille) ist es her! Kennt ihr den noch? Den Tschiskale?
Manchmal fuhr man, kurz nach Anpfiff, auch einfach nur im strömenden Regen wieder zurück. Zeiten waren das! Heute lassen wir höchstens Homburg im Regen stehen. Sicher! Noch eine Portion fußballerischen Aberglaubens gefälligst? Meine kleine Karla ist heute exakt 04 Monate alt geworden. Ein Datum mit Symbolcharakter. Da kann einfach nichts schief gehen. Die peinliche Erstrundenpleite ist heute für andere bestimmt, wir fahren gleich direkt nach Berlin durch. Oder zweifelt da jemand?

Apropos Sommerpause: Eigentlich war diese doch, zumindest aus Schalker Sicht, mal wieder ganz ereignisreich, oder? Manchmal sogar amüsant-unterhaltsam. Manchmal! Zunächst war da diese komische EM, bei der die bundesdeutsche Nationalmannschaft sich einmal mehr mit viel Glück und wenig Verstand bis ins Endspiel schummelte. Dabei verlief die EM für die deutsche Nationalmannschaft ein kleinwenig so wie unsere letzte Schalker Saison: Gemessen erfolgreich, gefühlt jedoch…lassen wir das. Für unsere Schalker Nationalspieler verlief, zumindest das bundesdeutsche Turnier, dabei eher „suboptimal“. Von Halils „Nichtnominierung“ einmal ganz zu schweigen. Ob er es verkraften wird? Zumindest kamen alle Schalker heile nach Hause. Der Einzige, der unsere königsblauen Farben wirklich (gut) vertreten konnte und durfte war „Rakete“ Rakitic, der mit seinen Kroaten auch Deutschland einmal ziemlich doof aussehen ließ. Ob nun Inter Mailand schon wieder vor der Tür steht?

Ziemlich lustig – das kommt natürlich auf die Sichtweise an – wurde es dann mit der Rafinha-Posse, dem Sommertheater mitten im Sommerloch. Es kam zum großen Eklat auf Schalke. Unser kleiner Rechtsverteidiger aus Südamerika wollte lieber für den brasilianischen Fußballverband als für den geilsten Club der Welt spielen. Oder musste. Oder wie auch immer. Auf jeden Fall ist Fakt, dass Rafinha, als es dann ins Trainingslager nach Österreich ging, nicht in den königsblauen Mannschaftsbus, sondern an der Haltestelle gegenüber eigenmächtig mit Diego und Co. in den Bus nach Peking stieg und uns somit nicht nur die gesamte Saisonvorbereitung über schon fehlt, sondern auch einen guten Teil der Hinrunde über fehlen wird. Frei nach Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ zieht sich das Theater zwischen Rafinha, dem S04, dem brasilianischen Fußballverband, der FIFA, dem CAS und wem nicht sonst alles bereits seit Wochen hin. Die ersten Spiele sind bereits gespielt und für nicht wenige Schalker scheint es keine rosige Zukunft für Rafinha beim S04 mehr zu geben. „Ich bin dann mal weg“ entwickelt sich von einer anfänglich vielleicht noch amüsant-harmlosen Bestsellergeschichte zur schäbigen Schmierenkomödie, zur unendlichen Geschichte. Das Ende: (immer noch) offen – und gar nicht mehr lustig! Gut nur, dass unser Manager bei all der Klagenflut noch den Überblick behält – und vor allem auch standhaft bleibt. Da ist er zäh, der Andreas! Aber auch da hat er ja noch ein kleinwenig Übung, verklagte er doch selbst vor vielen, vielen Monden den damaligen Präsidenten des geilsten Clubs der Welt, Günter Eichberg, zur Zahlung von ausstehenden Urlaubsgeldern – auch wenn es eigentlich um etwas ganz anderes dabei ging (siehe dazu auch: “Schalke Unser #18“).

Und nun stehe ich also hier - es ist Samstag der 09.08.2008, wir schreiben 11.20h - vor meinem Kleiderschrank und hole den immer noch herrlich nach Bier, Bratwurscht und Testosteron duftenden Schal hervor, zücke ein schönes Schalke-Shirt aus der Schatzkammer und schmücke mich festlich um die erste Auswärtsfahrt der neuen Saison gebührend anzutreten. Ich drücke meinen zwei Mäusen einen kleinen Abschiedkuss auf die Wangen und sehe genau, wie die Regierung mir durch ihren Blick hindurch etwas zu verstehen gibt, dass in der verbalen Kommunikation ungefähr so ausgesprochen werden würde: „Schalke. Auswärtsfahrten. Geht das schon wieder los…?“. Karla schaut mich einfach nur an als wolle sie sagen: „Wo gehst du hin Papa?“. Schwer vorstellbar, wie ich mich in einigen Monaten, wenn sie anfängt zu sprechen, mich zu einem Auswärtsspiel davonschleichen werde können ohne das kleine – und auch mein – Kinderherz bluten zu lassen. Aber bis dahin ist noch ein kleinwenig Zeit, bis dahin fließt noch viel Wasser die Emscher hinunter. „Morgen haben wir den ganzen Tag für uns alleine“ werfe ich noch haltlos in den Raum und verlasse die heimische Wohnung im Herzen von GE-Schalke. Zumindest mein Gewissen ist damit ein kleinwenig beruhigt.

Um kurz vor 12Uhr treffe ich am Fanladen ein, wo sich bereits die Krötenbesatzung eingefunden hat. Alle scheinen bestens gelaunt. Die Sonne scheint, die Gesichter lächeln gut erholt, ein jeder weiß bescheid: Die Sommerpause ist endlich vorbei!

Als die Kröte um Punkt 12.30h pünktlich Richtung Saarland losfährt jubeln alle Mitfahrer laut los, lassen alle Businsassen ihre Seele baumeln und man spürt und fühlt förmlich, wie die Last der fußballlosen Zeit allen zentnerschwer aus den Hosen fällt. Endlich wieder normale Leute! Wir atmen kollektiv einmal tief – die nikotinverseuchte Krötenluft – durch und auf geht’s in das erfolgreichste Schalker Jahr seit langem. Dafür werden unsere Top-Neuverpflichtungen Farfan und Engelaar, aber auch Rutten, die Giraffe, Youri, Bujo und Co. schon sorgen! Angesichts der Tatsache, dass viele Trainer in diesem Jahr keinen übermächtigen FC Bayern mehr erwarten, eventuell die Möglichkeit für uns, erneut die Operation „Meisterschale“ zumindest etwas länger im Blick halten zu können. Fans und Fanclubs stehen jedenfalls bereit! Wir warten, wie jedes Jahr, gespannt auf die ersten Spiele. Auch wenn das Vorjahr doch sportlich halbwegs erfolgreich endete, so war es doch fußballerisch eher eine Saison zum abgewöhnen.

Eine gute Stunde später stehen wir in Köln auch endlich im ersten Stau. Alles wie immer! Deutschland einig Stauland. Auch wenn über die Sommerferien hinweg der Spritpreis sich angeblich verdoppelt haben soll, so scheint der wertvolle Rohstoff immer noch viel zu kostengünstig an der Zapfsäule erhältlich zu sein. Die Krötenbesatzung jedenfalls ist erleichtert. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. Die extra für uns Schalkefans in Homburg auf die Beine gestellte Fanparty vorm Stadion können wir uns, soviel steht jetzt allerdings bereits fest, knicken. Ist uns gerade aber auch völlig Wurscht, denn wir feiern in der Kröte gerade unsere eigene königsblaue Wiedersehens-Fanparty! Ein tolles Gefühl von Schalkern, von seinen altbekannten Freunden und Weggefährten umzingelt zu sein.

Der Krötenweg führt uns, bei hochsommerlichen – fast schon tropischen Temperaturen (kann aber auch sein, dass das an der fehlenden Klimaanlage liegt), durch die bundesdeutsche Pampa. Kurz hinter dem Nürburgring legen wir eine längere Pipipause mitten in der Eifel ein. „Herrlich diese frische Gebirgsluft“ sagt Quincy neben mir und zündet sich erst einmal eine frische Kippe an. „Macht durstig!“

Als wir eine knappe Stunde vor Anpfiff im 40.000 Einwohner zählenden Ort Homburg einfallen, bewegen sich die Menschenmassen bereits hektisch Richtung Stadion. Der gesamte Ort scheint auf den Straßen zu sein, oder hängt zumindest aus irgendwelchen Fenstern und schaut dem kuriosen Treiben auf denselbigen zu. Ein Jahrhundertereignis! Ebenso hängen irgendwelche Treuebekundungen zu fremden, wenig königsblauen und von mir wenig geliebten Clubs aus den Fenstern. Komisch diese Saarländer! Hat Miroslav Klose nicht in seiner Jugend hier gespielt?

Nachdem uns der freundliche Ordner auf dem Ascheplatz vor dem Waldstadion in die eigens dafür vorgesehene und geschaffene Buslücke eingewiesen hat, öffnen sich die Tore der Kröte. Einige leere Flaschen und Dosen poltern die zwei Busstufen auf den Boden hinunter. Hurra hurra, die Schalker die sind da! Von irgendwoher höre ich ein: „Kniet nieder, ihr Bauern, Schalke ist zu Gast“. Irgendwie deplaziert. Zumindest sind wir eher friedliche Botschafter des Friedens als die Russen derzeit in Georgien!

Auf dem Platz vor der dem Stadion ist die große Fanfete mittlerweile aufgelöst worden. Nur noch wenige Personen stehen am SFCV-Infomobil, der Rest muss wohl schon den Weg ins direkt angrenzende Stadion gefunden haben. Wir begeben uns zielstrebig zu einer der Bierbuden, auf der ein großer Zettel mit der Aufschrift „kein Weizenbier“ hängt. Lars und ich bestellen erst einmal ein Weizenbier. Manchmal sind wir schon echt lustige Gesellen…

Während im Stadion schon lautstark das Vorprogramm durchgezogen wird, verzichten wir auf die Vorband und bleiben bis kurz vor Anpfiff noch an der Bierbude stehen, begrüßen viele lang nicht mehr gesehenen Gesichter und schwelgen noch in Erinnerungen. „Weißte noch damals….?“. Mensch, was ist das lange her. Mensch, sind wir älter geworden. Natürlich wissen wir noch: Cardoso verzauberte die Liga, die „Condomi-Werbung“, Manfred Ommers, unser Abstieg… . Der Blick auf die heutigen Eintrittskarten verrät uns, dass sich ich in Homburg nicht allzu viel verändert zu haben scheint. Statt „Condomi“ ist nun der Club „Laikas“ einer der Hauptsponsoren der Saarländer. Ich werde morgen erst einmal ein kleinwenig im Internet recherchieren was sich dahinter verbirgt! Angeblich gibt es dort alles was der Man(n) so braucht. Ob Homburg versucht dem großen Bruder Hamburg das Geschäft streitig zu machen?

Kurz vor 19.30h stiefeln wir zum Walstadion hinüber. Die Eingangskontrolle erfolgt problemlos. Dem jungen Herrn an der Kontrollpforte hätte ich wohl auch meinen Führerschein oder Büchereiausweis vorlegen können – er hätte mich sicherlich hinein gelassen. Äußerst sympathisch! Der Blick ins Oval katapultiert mich zwanzig Jahre zurück. Vier Flutlichtmasten, eine kleine Haupttribüne, in der Mitte ein gepflegtes Spielfeld, fettich is! Darüber hinaus gibt es wohl wenige Stadien die dem Namen „Waldstadion“ mehr Ehre machen als hier in Homburg. Gut und gerne 4000 Schalker haben den Weg ins Saarland gefunden – wobei einige in den kommenden 90 Minuten nichts Besseres zu tun haben werden, als im sonoren Stakkato immer nur „Scheiß Saarbrücken“ vor sich hin zu grölen. Die Versuchung so etwas wie „Geht mal nach’m Arzt“ zu sagen ist verlockend. Doch die Welt ist zu Gast bei Freunden – und daher beißt man sich auch gerne mal auf die Unterlippe und schweigt. Während die Ultras GE versuchen mit ihrem neuen Einpeitscher Stimmung in ihre Reihen zu bringen, plätschert das Spiel langsam vor sich hin. Von „Totaler Dominanz“ ist wenig zu sehen – aber das ist ja auch schon lange her. „Totale Domina“ ist heute hingegen für einige sicherlich aktueller denn je, „Laikas“ lässt grüßen. Von irgendwoher kommen einige Flugzettel für das „Etablissement“ hergeflogen. Höwedes steht im Übrigen hinten zentral neben Bordon, Westermann für den verschwundenen Brasilianer hinten rechts. Schober steht in der Kiste. Der Rest eigentlich, wie zu erwarten.
Nach gut zehn Spielminuten entschließt sich Curling, eine Rutsche Erfrischungsgetränke für die durstige Belegschaft zu organisieren. Erstaunt stellen wir fest, dass es für die 4000 Königsblauen nur zwei Bierbuden in der Kurve gibt. Ja wollen die denn kein Geld mit uns verdienen? Kurz vor Ende der Halbzeitpause hat Curling im Übrigen dann seine Getränke erhalten.

Während die erste, langweilige Halbzeit der neuen Saison sich langsam aber sicher dem Ende entgegen neigt, gibt es dann doch noch zwei Aufreger. Zunächst einmal fängt eine der Würstchenbuden in unserer Kurve Feuer. Ging es da einigen Schalkern etwa nicht schnell genug? Erst nach gut und gerne zehn Minuten löst die Feuerwehr das klitzekleine Problem mit der großen Konsequenz, dass es keine Würstel mehr für den Blauen Anhang gibt. Was für eine Symbolik. Brennt etwa schon nach dem ersten Spiel der Baum? Und wenn ja, wo? In Homburg? Auf Schalke? Ein spielerisches Feuerwerk fackeln die Blauen heute auf dem Rasen jedenfalls nicht ab. Doch in den dichten Rauchschwaden die mittlerweile über dem Homburger Waldstadion hängen, behält unser peruanischer Neuzugang Jefferson Farfan als einziger die Übersicht und erzielt mit einem Kopfball, nach Flanke Westermann, in der 45. Spielminute den vielumjubelten, erlösenden 1:0-Führungstreffer für die Blauen. Erstes Pflichtspieltor im ersten Pflichtspiel – so kann es weitergehen. Und dann ist auch schon Halbzeit. Allzu viel sollte heute nicht mehr schief gehen….

In der zweiten Halbzeit treffen Altintop (55.) und „Kaku“ (67.), beide ebenso per Kopf, zum letztlich verdienten, souveränen 3:0 Erstrundensieg beim FC Homburg. Die Lufthoheit ist und bleibt Königsblau! Eine geglückte Premiere für den Chefcoach Fred Rutten. Zum Schluss gibt es noch ein kleinwenig LaOla mit den Gastgebern, die Mannschaft kommt noch kurz in die Kurve um sich zu bedanken – das war es dann auch schon. Am Mittwoch, wenn Madrid im Champions League Quali-Hinspiel in unserer Donnerhalle zu Gast sein wird, werden wir sicherlich einen ganz anderen S04 sehen und erleben. Ich hoffe es zumindest. Am 23. und 24. wird nun die zweite Runde ausgespielt. Mal schauen wer es sich wagt uns auf unserem Kreuzzug nach BÄRlin in den Weg zu stellen.

Zurück an der Schildkröte angekommen macht sich bei einigen Spochtsfreundinnen und Spochtsfreunden die erste Müdigkeit so langsam bemerkbar. Logisch, die Kondition für die anstehende, furchtbar lange und sicherlich auch harte Saison, muss sich der geübte Krötenfahrer auch erst einmal antrainieren. Da kam das Höhentrainingslager heute gerade richtig. Um kurz vor 22Uhr setzt sich dann der langsamste Bus der Welt so langsam wieder in Bewegung. Die Mannschaft befindet sich in diesem Moment in ihrem Flieger sicher schon im Landeanflug auf Köln.
Etliche Pausen und Zwischenstops später – in Peking sind schon lange die ersten 15 Goldmedaillen des Tages vergeben worden – landen wir im heimatlichen Gelsenkirchener Hafen. Gegen 4.30Uhr lege ich mich dann, völlig erledigt von diesem anstrengenden Tag, in die eigenen Federn. Schnell noch eine Mütze Schlaf aufschnappen bevor Karla gleich wach wird! Denn die süßeste Maus der Welt interessiert es gleich sicher nicht, ob wir gerade die 8. Deutsche Meisterschaft an die Emscher geholt haben oder in Peking Fabian Hambüchen Gold auf dem Esel geholt hat. Wichtig ist nur auf dem Platz! Also am Kinderbett! Unter süßen träumen schlafe ich sofort ein. Der Ball rollt wieder. Endlich…

3 Antworten zu “Reise in die Vergangenheit”
  1. forum-aufschalke.de sagt:

    [... auch nicht schlecht ...]

    [... Jo. Aber von den "Saarbrücken"-Gesängen habe ich nichts mitbekommen... ...]

  2. Björn04 sagt:

    Tschiskale, uh Baby - Tschiskale!
    Na sicher kennt man den noch *g*

    Ansonsten - schöner Bericht!

  3. FC Homburg Fanforum sagt:

    [... ... noxh ein schöner Bericht: ...]

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