1860 München – Schalke 04 0:3

Der Morgen beginnt als habe der liebe Gott ihn nur für uns Schalker geschaffen. Sonnenstrahlen kitzeln von einem königsblauen Himmel die Dächer der Stadt der 1000 Sonnen, ein lauwarmes Lüftchen zeugt vom güldenen Oktober und überhaupt ist am Schalker Markt, allerspätestens seit dem famosen 3:3 Heimspielsieg am vergangenen Sonntag, alles Bestens. Selbst Peter Zwegat wurde noch nicht gesichtet. „Der S04 – der S04 – der S04 ist wieder da…!“

Ja, dieses Heimspiel gegen den HSV, eines für die Bücher, eines für die Enkelkinder. Spektakulär, emotional, aufregend, wahrlich ein magischer Moment. Noch immer glänzen beim morgendlichen Kaffee meine Augen wenn ich an diese wahnsinnigen 90 Minuten zurückdenke. Das war mehr Fußball, mehr Herzblut als in den ganzen zwei Jahren zuvor zusammengenommen. Adrenalin. Testosteron. Hühnerfell. Fußballsport pur, in all seinen Facetten und Variationen! Da ist es wieder, „mein Schalke“ das ich so sehr lieb(t)e. Zusammen lachen, weinen, toben, leiden. Das Herzblut ist zurück, „Magic-Magath“ hat unsere Seele wieder zum Leben erweckt. Eine Mannschaft steht da plötzlich wieder auf dem Arena-Rasen die sich diesen Namen redlich verdient hat, die uns verzückt, der wir es abnehmen, für die es sich lohnt einzustehen…

Wen ärgert es da im nach hinein schon noch, dass dieser fiese HSV-Spieler namens Marcus Berg nach dem 2:3 den Jubel-Kasper in der „Jubelsperrzone“ vor der Nordkurve machte? Da stehen wir doch drüber…
Wer ärgert sich nach Abpfiff noch über den „Rost-Bratwurst“-Kommentar im TV? Er, unser Ex-Keeper, würde sich sehr wundern das man mittlerweile auf Schalke nun so frenetisch schon einen Punkt feiern würde. Da gibt es wohl immer noch Wunden die noch nicht verheilt sind…
Wen ärgert es da schon (außer vielleicht die Verantwortlichen des FC Bayern), dass wir den wohl besten Bundesligaspieler aller Zeiten – behaupte ich an dieser Stelle einfach mal – gazellenartig, technisch versiert, zweikampfstark, stets den richtigen Pass spielend, im falschen Trikot über unseren Platz laufen sehen, wenn man selbst eine Truppe hat, die kämpferisch und läuferisch mit Herzblut alles dagegenhält was sie hat? Ganz nebenbei: ein Genuss diesem „Opa“ Ze Roberto zuzuschauen. Vielleicht wollten wir den damals, nicht „unseren“ Ze Roberto IV.
Wer ärgert sich noch darüber, dass Asa das letzte Ding mit seinem Appell nicht auch noch im Netz versenkt? (so ein riesen Bockmist, das wäre es gewesen…die Halle hätte gewackelt!)

Und – vor allem: wen juckt da noch die nicht enden wollende, große Finanzkrisenlawine die vor jedem wichtigen Spiel den Schalker Markt überrollt. So wie auch am vergangenen Samstag - gezielt nur wenige Stunden vor dem HSV-Spiel publiziert - die revolutionäre Publikation der Hamburger Springer-Presse. Schalke habe nicht „nur“ die immer wieder vermeldeten 130 Millionen €uro Schulden, sondern derer – so Spezialagenteninsiderinformationen aus nicht bestätigten Quellen aus vorstandsnahen Kreisen – plötzlich knapp 280 Millionen €uro. „Nur noch ein Jackpot können die Königsblauen fast noch retten“. Journalismus der Extraklasse der Generation Golf. Gibt es eigentlich auch schon so etwas wie „Bravo Finanzen“ mit dem allzeit bereiten Dr. Sommer-Finanzspezialisten-Team? Hole ich mir sofort ein Abo. Wahrscheinlich wird dort dann exklusiv die Fusion der insolventen Vereine „Westfalia Herne“ und „Schalke 04“ zu „Westfalia Schalke“ bekannt gegeben – und dann wären wir genau da wo wir doch schon 1904 einmal standen. Die Erste Mannschaft spielt dann in der Donnerhalle zu Gelsenkirchen, die zweite im Sportpark zu Herne -gibt es doch alles schon irgendwie…

Nun denn, plötzliche und unerklärliche Geld–, äh, Schuldenvermehrung nennt man das wohl. Da wirst du morgens wach und mir nichts dir nichts spielen Rafinha und Manuel bei Bayern, die Grundsteuer für die Arena wird gestundet, in Hamburg ist schon längst abgepfiffen, Kevin hat die Haare ab, Felix die Fleppe weg und du hast vor allem auf einmal auch noch 150 Millionen €uro – also nicht Peseten oder so - mehr Miese auf dem Konto. Wahnsinn, oder? Ich meine, nicht die Summe(n) an sich, sondern wie man Woche für Woche mit einem neu aufgekochten Buchstaben-Süppchen (kennt ihr die von früher auch noch?), vermischt mit einem Zahlen-Süppchen alte Kamellen so neu aufwärmen kann, dass sie es tatsächlich immer wieder in die Schlagzeilen schaffen.

„Was ist mit diesem ganzen Geld passiert?“, fragt sich der geneigte Laie mittlerweile auch schon mit sorgenvoller Mine. Und das auch noch, ohne das es ein einziges von über 80.000 Mitgliedern, die DFL, Ernst & Young und wie sie alle heißen auch nur ansatzweise gemerkt hätten. Freibier auf Schalke gab es doch nur einmal in den letzten Jahren – und das nur für eine knappe Stunde nach dem Spiel gegen Hoffenheim (PS: ich verrate an der Stelle mal exklusiv, dass wir eigentlich in den letzten zehn Jahren sogar knapp über 300 Millionen „Verbindlichkeiten“ gemacht haben. Aber bitte nicht weitersagen. Pstttttttt!). Ich bin mittlerweile sehr müde das ständig in meinen Worten und mit meiner Auffassung zu wiederholen, trotzdem gerne noch einmal. Wir haben einerseits in das Schalker Feld (Infrastruktur, vereinseigenes Grundstück & vereinseigene Immobilien – allen voran die vereinseigene Donnerhalle!!!) und andererseits in die Mannschaft investiert. Das eine teils mehr, das andere teils weniger erfolgreich. Dementsprechend gibt es auch zwei Posten an Verbindlichkeiten. Dass das ganze nun zehn Jahre lang reibungslos – und auch vor uns Mitgliedern nicht verborgen – ablief zeigt, dass das System funktioniert. Warum auch nicht? Es funktioniert doch bei jedem von uns. Und bis heute ist nicht bekannt, dass irgendwer seinem Geld hinterher rennen muss, es sogar nicht erhalten hätte. Nachhaltig, also mittelfristig gibt es daher nicht viel worüber man sich wohl große Sorgen machen muss. Im Focus, von uns Mitgliedern und gerne auch in der Presse, sollte derzeit eigentlich nur die Frage der Liquidität, das Minus im operativen Geschäft – also das Fehlen von Europapokal-Einnahmen für eine Mannschaft die darauf ausgelegt ist - Diskussionsstandpunkt sein. Um nichts anderes geht es zum Beispiel auch beim Nachlizensierungsverfahren der DFL (die selbstverständlich zu dem Ergebnis kommen wird, dass auf Schalke alles im Lot ist – was selbstverständlich, so die ersten Blätter heute schon suggerierend – am Einfluss von Peter Peters liegen wird…). Die „Welt“, um auf den Punkt zu kommen, hat also schön Kraut mit Rüben zusammengemischt und zu einer neuen Essenz zusammengepresst.
Dass nun das Netzwerk an Gesellschaften (Catering, Ticketing, Sicherheit, Museum etc.) auf dem Prüfstand steht mag ja durchaus in Ordnung sein aber, wie eben schon skizziert, gibt es alles schon seit mehreren Jahren und ist so offen das es nicht einmal mehr ein offenes Geheimnis ist. Warten wir das weitere Prozedere ab.
Im S04-Fan-Shop gab es am vergangenen Samstag für Mitglieder schon 20% auf alles – außer Tiernahrung und alles was keinen Stecker hat. Der große Ausverkauf vor der Pleite? Aber warum spendet man dann die 20% Rabatt an „Schalke hilft“? Ich bin mir sicher vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen berichtet der „Express“ exklusiv über 300 Millionen Schulden und eine Woche später, wenn es zu den Bazen geht, sind es im Münchener Abendblatt wahrscheinlich schon eine halbe Milliarde Euro. Neid - und scheinbar auch Schulden - muss man sich erarbeiten, schwer verdienen! Und sollte ich mit all meinem Verständnis der allgemeinen Finanzsituation auf Schalke doch mal schwer daneben gelegen haben dann wird mir nur übrig bleiben es mit Rudi Assauer zu halten: „Erst wenn der Schnee geschmolzen ist kommt die Kacke darunter zum Vorschein!“
Warum wird eigentlich nie das „Millionengrab“ Allianz-Arena in den Medien thematisiert? Über 520 Millionen Kosten, davon 200 Millionen von Stadt und Land geschenkt, die Stadiongesellschaft jährlich mehrere Millionen Verluste einfahrend - dagegen sind unsere Verbindlichkeiten ja quasi „Peanuts“…

Und plötzlich bin ich in Gedanken schon in München. Gleich geht es los, Pokalspiel bei 1860. Zum ersten Mal werde ich das „Ufo“ ganz in blau gehüllt sehen, Schalke wird glanzvoll in die nächste Runde einziehen, auf einen Schlag die Hälfte aller Finanzsorgen los sein und im DFB-Pokal überwintern. Gibt’s daran Zweifel? Das „Magath-Märchen“ geht heute Abend weiter…

Ich bin gerade dabei mir bestens gelaunt zwei Knifften für den langen Tag in der Schildkröte zu schmieren, als plötzlich mein Handtelefon bimmelt. Eine Gelsenkirchener Festnetznummer. „Na nu, wer kann das in aller Herrgottsfrüh nur sein?“ frage ich mich noch und gehe schon dran. Am anderen Ende der Leitung meldet sich mit grummeliger Stimme ein älterer Herr von der Autowerkstatt meines Vertrauens der sich anhört, als sei er glühender Anhänger der Dortmunder Borussia und sei soeben erst aus dem Osnabrücker Pokalalbtraum erwacht. Ich will gerade noch einen flotten Superspruch à la: „Zum Glück gibt’s Osnabrück“ loswerden als der Mann am anderen Ende der Leitung mich auch schon fragt, ob ich gleich mal für eine Stunde Zeit hätte. Es sei wichtig. „Ähm, ich habe eigentlich vor in einer Stunde zum grandiosen Pokal-Auswärtssieg der königsblauen Götter nach München zu fahren. Worum geht es denn?“ frage ich ihn. Natürlich weiß ich selbst, dass ich mein Auto in der Werkstadt für zwei, drei Kleinigkeiten stehen habe. Immerhin habe ich es ja gestern selbst weggebracht, extra damit heute – während ich in München bin – alles erledigt werden kann und ich morgen die Gaspeitsche wieder tip-top und winterfest abholen kann.

„Nun ja“ fährt der Mann fort und mir wird schnell klar, das sein fieser Unterton nichts mit dem Osnabrücker Pokal-Aus der Borussia zu tun hat sondern vielmehr mit mir. „Wie soll ich es sagen? Am besten kurz und schmerzlos. Ihr Auto ist tot. Wir haben gerade einen Motorschaden festgestellt. Wir sollten uns daher möglichst schnell mal zusammensetzen…“.

Paff. Das sitzt erst mal – und ich muss mich tatsächlich auch erst einmal setzen. Da wähnt man sich mit einem Bein schon in der Schildkröte auf dem Weg nach München und da wird einem quasi in einem Nebensatz an den Kopf gehauen, dass ein langjähriger und treuer Weggefährte für immer dahin ist. Egal ob Toskana oder Provence, Norderney oder Bodenmais, Lyon oder Florenz – Ende aus, Mickey Mouse. Also nicht das wir uns missverstehen: ich pflege keinerlei emotionale Beziehung zu meinem Auto, betrachte das Auto nur als reines Fortbewegungsmittel und der „Auto-Tod“ ist sicherlich auch eine Metapher die dem Verlust zum Beispiel eines Menschen oder aber auch eines lieb gewonnenen Tieres Unrecht tut. Aber wenn einem am Telefon gesagt wird, dass die Gasrakete mit dreieinhalb Reifen schon auf dem Schrottplatz steht, da wird einem schon ein wenig anders. Irgendwie so etwas wie der „Worst Case“.
In Bruchteilen von nur einer Sekunde muss ich siebenundvierzig Entscheidungen gleichzeitig fällen und so kommt es, dass ich heute notgedrungen mein erstes Pflichtspiel der aktuellen Saison verpassen werde. Ich muss mich jetzt erst einmal um die Beisetzung, vor allem aber um den Nachwuchs kümmern. Leasing oder Finanzierung (habe ich dann auch Schulden, muss ich dann auch meine Lizenz neu beantragen?), Familienkutsche oder kleiner Flitzer, blau oder weiß…so ein Scheiß!

Ich ernenne kurzerhand meinen zuverlässigen, langjährigen Spochtsfreund und Krötenmitstreiter „Elton“ zum heutigen Bus-Cheffe und muss zähneknirschend dabei zusehen, wie die fröhliche Besatzung sich mir nachwinkend auf dem Weg zum Weißwurschtäquator macht. So ein Shit! Bockmist verdammter…

Tja, was soll ich dazu noch groß sagen und schreiben. Die Allianz-Arena werde ich also vorerst immer noch nicht in zartes Blau gehüllt sehen und die Wahrscheinlichkeit das sich mir die Chance demnächst bietet - auch wenn sämtliche Internetportale schon darüber abstimmen lassen ob wir den direkten Weg in die Insolvenz oder nach Punktabzug erst in die Zweitklassigkeit gehen müssen sollte – mit Schalke noch einmal bei 60 auflaufen zu dürfen wird sich so schnell wohl nicht wieder bieten. Da muss ich jetzt durch. Hoffentlich erleiden zumindest die Blauen heute Abend keinen Schiffbruch, kommen nicht mit einem kapitalen Motorschaden heim…

Zehn Stunden später, mittlerweile bin ich (Fast-) Besitzer eines neuen Fahrzeuges, laufe ich in den Studios von „Rehse-TV“ auf um auf der berühmt-berüchtigten Videoleinwand das Spiel der Knappen zumindest in lustiger Gesellschaft auf SKY verfolgen zu dürfen. Ein ekelhaftes Gefühl als „Allesfahrer“ zwar immer wieder, aber wenn „du machen kannst nix, musst du halt gucken doof!“ Markus schmeißt die Flimmerkiste an und der Schmerz beim Blick in die Schalker Kurve durchfährt einen wie ein Blitz. „Da sollte ich jetzt auch sein…!“ Der Rest des Stadions scheint gerade einmal zu einem Drittel – wenn überhaupt – gefüllt zu sein. Der Oberrang ist gar nicht erst offen. Millionengrab Allianz-Arena halt…

Konzentrieren wir uns auf das Wesentliche. Die Blauen beginnen ohne Farfan und Mineiro und lassen die wilden Löwen trotzdem nur leise Fauchen. Lediglich der 60er Torhüter, mit seiner legendären, grauen Schmuddeltrainigsbuchse, bringt ein wenig Bundesligatauglichkeit ins triste Spiel der Löwen. Sprich: Sand im Getriebe im Spiel der Blauen ist maximal in den ersten zwanzig Minuten, danach läuft die Karre wie geschmiert, schnurrt der Motor wie eine Katze. Es bleibt heute bei einem Motorschaden in Königsblau, auch wenn ich der Leid tragende bin. Besser ich als die Knappen! Schalke nimmt heute, wenn auch leicht verspätet, Revanche für den vermasselten Pokaltriumph 1942. Rafinha macht das hochverdiente 1:0 nach 40. Minuten, Moritz nur 04. Minuten später das 2:0. Denkste! Denn während der Schiri sofort zum Mittelpunkt zeigt mischt sich plötzlich der Linienrichter mit ein und möchte auch ein Wörtchen mitreden. So dürfe der Treffer, wenn ich seine Gesten auf der Leinwand richtig deute, wegen einer vermeintlichen, passiven Abseitsstellung eines Schalkers (der aber am ganz anderen Ende des Spielfeldes mit einem Balljungen angeregt über Jens Lehmann diskutierte) nicht zählen. Am Fernseher, wenn du das zum dritten und vierten Mal noch in Superzeitlupe siehst, drehst du durch. Da war nichts. Gar nichts. Aber da machst du auch nichts! Wie beim Motorschaden halt. 1:0 „nur“ zur Halbzeit.

Und ab da ist der Fisch dann trotzdem geschält, die ganze Spielerei eine lockere und souveräne Angelegenheit. In der zweiten Halbzeit müssten die Tore wie reife Früchte für uns fallen, aber Höwedes belässt es bei einem Doppelpack. Ein weiterer Treffer – diesmal von Jungprofi Lukas Schmitz (diese Woche einen Vertrag erhalten, Bravo Lukas, Bravo Schalke!!!) und meiner Meinung nach bestem Schalker heute – wird ebenfalls noch aberkannt und so bleibt es am Ende beim hochverdienten 3:0. Schalke steht im Viertelfinale, mal wieder ist ein Millionenbetrag sicher eingetütet. Mein Gott, wo wollen wir denn mit der ganzen Kohle noch hin…

Die Fans vor Ort jubeln und feiern. „Über München, fahren wir nach Berlin…“, der „Schalke-Walzer“ wird getanzt – ich will auch! Mal schauen wen uns die Glücksfee am Samstag zulosen wird. Der Weg nach Europa jedenfalls ist mittlerweile wirklich nur noch kurz. Ich glaube ich fände ein Auswärtsspiel in Osnabrück schon reizvoll. Ein erstes Auswärtsspiel für meine neue Rakete. Aber eigentlich wäre ein Heimspiel mal wieder fällig. Vielleicht gegen den BxB. Ach ne, geht ja nicht mehr…

Zufrieden und irgendwie doch noch glücklich begebe ich mich auf den Heimweg, denn es gibt da doch noch etwas was ich gerade ganz okay finde. Die einzige kleine Aufmunterung die mir am heutigen Tage geblieben ist: mir bleiben die acht Stunden Rückfahrt in der Kröte erspart!

6 Antworten zu “Morgens Motorschaden, abends läuft die Karre wie geschmiert…”
  1. blogundweiss.de sagt:

    Die Auslosung ist am Sonntag!

    Ansonsten mein Beileid zur verpassten Abwrackprämie und ein fröhliches Glückauf, dass wir so ne Schalker Truppe wieder erleben dürfen!

  2. mberghoefer sagt:

    Schwillnach Fürth (aba nur wenn die in ihrem eigenen Stadion spielen). Oder Augsburg. Oder Osnabrück. Undschwill dass die vonne Säbener nach Sinsheim müssen. Unausserdem glaubsch dat der Oli seine Gasrakete doch ganz gern hatte.

  3. U17Betrachter sagt:

    Schöne Story und wieder mal geiler Bericht,

    es macht wieder so viel Freude die Helden in blau und weiß spielen zu sehen und die Berichte fröhlicher Menschen zu lesen, deren Berichte durch den Erfolg von mit und durch Magic-Magath einfach fantastisch sind.

    @mberghoefer: ischwill (kein neuer Willi, Kobiaschwilli o. ä.) auch so vieles, aber gägeschen wirt wat auffn Tisch kommt, is doch eh egal, hauen wir doch wohl wech, oddahh?

  4. awe. sagt:

    So wird sogar das Fehlen zum Erlebnis :-) Schöner Bericht trotz ärgerlicher Ursache!
    @ Matthias: Geburtstag gefeiert bis Rückfall in die Muttersprache ??? ;-)

  5. Fussballkenner sagt:

    Hallo und Glückwunsch für diesen tollen BERICHT–

    Eigentlich haben schon meine Vorschreiber alles gesagt,,, nur soviel,,,

    Ich habe den KURANI, noch nie, nichtmal zur Stuttgarterzeiten so in FORM erlebt wie jetzt unter Qä,…. FELIX .-)))

    Ich hoffe das diese positve Entwicklung sich auch in unseren Jugendmannschaften wiederspiegelt, am besten schon dieses WE gegen BONN.

    CUUU bis Samstag:))

  6. elton sagt:

    Wir haben es übrigens in 7 Stunden zurückgeschafft, neuer Clubrekord :-D

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